Sep
29
2009
Immobilien zur Geldanlage
Der Begriff „Immobilie“ ist lateinisch und kann mit „eine nicht bewegbare Sache“ übersetzt werden. Immobilien können Häuser oder Grundstücke sein. Ökonomen unterscheiden Immobilien noch einmal in Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien.
Beide oben genannte Arten von Immobilien eignen sich sehr gut zur Geldanlage und damit auch zur Altersvorsorge. Gerade die Vermietung oder Verpachtung von Immobilen kann langfristig eine lukrative Geldquelle darstellen. Denn häufig bezahlt der Mieter des Hauses, der Garage oder des Grundstücks häufig die Belastung von den aufgenommenen Immobilienkrediten bei der Bank. Das geschieht durch die monatlichen Mietzahlungen. Im Moment sind Immobilien in den Zeiten der Finanzkrise auch in guten Lagen günstiger als sonst zu bekommen.
Aber, keine Geldanlage ohne Risiko. Der Kauf einer Immobilie trägt wie jedes andere Geschäft gewisse Risiken mit sich. Diese sind vor einem Immobilienkauf möglichst zu minimieren. Zum Beispiel sollte man sich den Kauf- egal ob privat oder gewerblich – eines unter Denkmalschutz stehenden Hauses sehr gut überlegen. Vor allem wenn es um notwendige Renovierungsarbeiten geht, gibt es dafür meist strenge gesetzliche Richtlinien bzw. Vorgaben.
Beim Immobilienkauf sollten sich der Käufer von einem Immobilien Gutachter beraten lassen, um besser über mögliche auf Ihn zukommende Kosten Bescheid zu wissen und vor allem, um einen angemessenen Preis zu bezahlen. Wer die Katze nicht gerne im Sack kauft, informiert sich vor dem Kauf einer Immobilie gründlich und ausführlich. Denn schließlich ist es IHR Geld.

Interessanter Artikel. Hier eine kurze Erläuterung verschiedener Geldanlage-Formen: http://www.finanzen-forum.net/andere-geldanlage-f27/verschiedene-formen-der-geldanlage-durchleuchtet-t12.html