Okt
6
2007
Kino: Das Bourne Ultimatum
Nach der Bourne Identität und der Bourne Verschwörung folgte nun der letzte teil mit “Das Bourne Ultimatum.” Wer die ersten beiden Teile gesehen hat, sollte sich die Auflösung dieses Geheimdienst-Thrillers nicht entgehen lassen. Schnelle Schnitte und Szenenwechsel bestimmen das Geschehen. Besonders sind die Aufnahmen am Londoner Hauptbahnhof, die so wie ich mal gelesen habe, nicht mit Statisten, sondern mit echtem Publikum gedreht wurden. Anders wäre das auch nicht möglich gewesen. Für Filmaufnahmen wird wohl kaum eine Hauptschlagader des öffentlichen Verkehrs gesperrt.
Besonders interessant sind die dargestellten Überwachungsmaßnahmen. Wie schnell kann jemand durch die Nennung eines falschen Wortes, im Film das Wort “Blackbriar”, in die Zielscheibe der Geheimdienste gelangen. Handy abhören, Telefonate abhören und Überwachung der Überwachungskameras und wahrscheinlich auch via Satellit machen es möglich alles zu wissen. Ganz schön heftig.
Zahlreiche Actionszenen mit menschlichen Variationen prägen den Film. Das Ende wird nicht verraten und auch nicht der wirkliche Name von Jason Bourne, denn die CIA soll nicht bei mir auf der Matte stehen
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