Archiv für die Kategorie: Tagschicht
Aug
4
2008
Hören kann ich das nicht mehr….. Leider hat es mich selbst betroffen, doch Abhilfe ist schon da. Unsere Geschäftspapiere bestanden bis gestern noch aus den Anfangszeiten. Nach unserem Webseiten-Relaunch mussten also auch dieser nostalgische Punkt weichen. Nun sind die Geschäftspapiere fertig.
Der Entwurf neuer Visitenkarten wird noch etwas auf sich warten lassen, da noch viele alte Visitenkarten vorhanden sind. Gutes wegzuwerfen ist nicht so ganz mein Ding. Meinungen zu diesem Thema sind gerne erwünscht!
Dez
12
2007
Heute ist das Multifunktionscenter angekommen. Ein Gerät mit dem man faxen, drucken, kopieren und scannen kann. Das Gerät hat eine Tonerkartusche mit der bis zu 12.000 Seiten gedruckt werden können. Die Seiten sind dabei mit 5 % Deckungsanteil gerechnet.
Im Netzwerk ist das Mulitfunktionscenter schon verfügbar. Auch das Fax haben wir nach ein paar Schwierigkeiten zum Laufen gebracht. Der Fehler lag daran, dass einige Faxe noch langsamere Datenübertragungen nutzen und unser Fax dafür zu schnell ist. Durch ein Ausbremsen der Datenübertragungsrate kann auch an diese Faxe eine Nachricht übermittelt werden.
Dez
6
2007
Dem Lotto Jackpot nachjagen. Wie soviele habe ich auch die letzten 3 Lottoauslosungen mitgespielt und leider nichts gewonnen. Außer Spesen nichts gewesen. 1,25 Euro habe ich von dem Internetanbieter gut geschrieben bekommen beim ersten Spiel. Die konnte bzw. wollte er mir aber nicht bei den anderen Spielen auszahlen. Da ich sonst gar nicht spiele, also ein Totalverlust von ungefähr 10 Euro.
Nun haben 3 Glückliche den Jackpot von 45 Millionen Euro geknackt und jeder bekommt 15 Millionen auf sein Konto. Eine stattliche Summe von der man bestimmt sein ganzes Leben zehren kann.
Nov
15
2007
Seit 60 Jahren verheiratet. Mein Opa und meine Oma Eugen Mohl und Berta Mohl.
Beide stammen aus Dottingen in der Nähe von München. Dort haben Sie sich nach dem Silvestergottesdienst 1947 kennengelernt und sofort im darauffolgenden Jahr den Bund fürs Leben geschlossen. Im Nachkriegsdeutschland waren die Bedingungen für die noch junge Ehe mehr als schwierig. Mein Opa hatte mehrere schlimme Jahre an der russischen Front und in russischer Kriegsgefangenschaft überstanden. Die Erzählungen über die Russen damals reichten mir schon aus, um das zu glauben. Wobei wir Deutschen wohl auch nicht viel besser gewesen sind.
In Deutschland gab es in der Nachkriegszeit noch nicht sehr viele Lebensmittel, weshalb Bezugsrechte also Lebensmittelmarken ausgegeben wurden. Die Hochzeit wurde im der direkt gegenüber dem Bauernhof liegenden Gaststätte “Lamm” gefeiert. und aus Kostengründen direkt mit der Schwester – Tante Erika - von meinem Opa. Nur so reichten die Lebensmittelmarken für ein damals sättigendes Mahl. 60 Hühner wurden für die 60 Hochzeitsgäste geschlachtet und daraus eine Hochzeitssuppe gekocht, die mein Opa selbstverständlich nicht aß. Der ißt nur, was mit 4 Beinen auf dem Boden steht und Rind und Schwein heisst. Selbst währendes Krieges. Zu essen gab es zum Hauptgang Bratwürste mit Kartoffelsalat und Rotwein aus dem Keller meines Opas. Der Rotwein war eigentlich Apfelmost gemischt mit rotem Traubensaft. Auch der Hochzeitsfotograf lies sich mit Essen und einem Stück Rauchfleisch bezahlen. Dafür rückte er aber nur eines der Hochzeitsbilder raus. Für das schönere wollte er noch ein Stück Rauchfleisch. Mein Opa sagte ihm dann, er solle das Bild behalten. Die Feier der Diamantenen Hochzeit findet am Samstag den 17.11.2007 im Kreis der Familie statt.
Nov
5
2007
Heute Morgen fiel mir auf Grund der vielen Fahrradfahrten ein, dass ich noch keine S-Bahn-Fahrkarte hatte. Kein Wunder, fahre ich doch praktisch nur noch jede Dritte Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Da ich wie immer zu spät dran war, kam ich zwar noch rechtzeitig am S-Bahnhof an, um die Montatskarte zu kaufen, aber merkte dann, dass ich meinen Schlüssel fürs Büro vergessen hatte. Da blieb mir nichts anderes übrig als umzudrehen.
Anschließend habe ich noch die nächste S-Bahn verbummelt – wahrscheinlich hat sich mein Körper schon gegen den Stress gewehrt - und bin dann um 8.50 Uhr nicht in die S7, sondern in die S27 eingestiegen. Macht auch keinen Unterschied, da die S7 zur Zeit sowieso nur bis zum Hauptbahnhof fährt. Nun sitze ich in der S5 zum Ostbahnhof und bin guter Dinge um 9.30 Uhr im Büro anzukommen.
Okt
3
2007
Am 03.10. bei strahlendem Sonnenschein sind wir mit der U-Bahn zur Oktoberfestwiese gefahren. Um kurz vor 12 Uhr waren wir da. Da ich vorher nicht gefrühstückt hatte, war der Hunger schon ordentlich. Draussen am Paulaner Zelt fanden wir nach kurzweiliger Suche einen schönen Platz. Leider setzten sich Russen neben uns und dann war nicht daran zu denken neue Menschen kennenzulernen.
Frühstück und Mittagessen in einem mit einem halben Hendl, einer großen Breze, Radi und einer Maß Bier. Danach noch eine Haxn Semmel bei der Haxnbraterei. Einmal im Jahr auf dem Oktoberfest ist kein Kalorienzählen angesagt. Da geht es dann über die Stränge.
Die Hitze – 25 Grad Celcius müssen es wohl gewesen sein – in Verbindung mit dem Alkohol veranlassten uns dann aufzustehen und uns die Wiesn näher anzusehen.
Okt
2
2007
Haben Sie heute schon mal das Radio angemacht oder die Neuigkeiten in der Zeitung gelesen? Vieles in den Medien zielt zwar auf Information, aber dennoch zu wenig auf Details und Hintergrundwissen, ab. Gerade eben habe ich einen Artikel gelesen “Online-Durchsuchungen bleiben strittig“. Eigentlich ein interessantes Thema. Beim Lesen des Artikels hatte ich die Antwort auf das Warum gesucht. Leider habe ich es nicht gefunden. Stattdessen wird wild zitiert, wer was sagt und was sonst noch in der politischen Diskussion ist. Ist das ein Artikel oder eine Gerichtsverhandlung? Sieht so die Informationswelt von heute aus? Ein Armutszeugnis von hochwertigem Journalismus. Sicherlich sind nicht alle Artikel und Informationen auf diesem Niveau. Aber ganz ehrlich, es ist doch kein Wunder warum jeder seine Meinung zu einem Thema hat, wenn nicht ordentlich informiert wird.
Reformen haben den informierten Bürger zur Basis. Nur was man versteht kann man unterstützen. Verdrossenheit und der Verlust des Vertrauens in die Zukunft hat nicht nur mit einem scheinbaren Verfall der Werte und Normen zu tun, sondern vor allem mit richtiger Information.
Also, mir wäre es ganz recht in den Nachrichten nicht nur Schlagworte zu hören, die ich zwar verstehe, aber nichts damit anfangen kann. Es interessieren Zusammenhänge, Details und Hintegründe. Stoppt die Talkshows am Mittag, die nur wie im alten Rom Arenas fürs Volk sind und bringt den hochwertigen Journalismus wieder zu Wege. Ansonsten muss man sich auch nicht wundern….. Noch ein Tipp, Infotainment ist hipp und reine Information out.
Sep
25
2007
Fit nach dem Aufstehen und dann kurze Zeit später Kopfschmerzen. Moment! Leider liegt es nicht daran, dass ich auf dem Oktoberfest war. Gut, a halbe Weißbier hob i gestern scho drunke, aber das wars. Schätze mal es lag an dem stressigen Tag gestern. Der zwischen der Abnahme von den in Auftrag gegebenen 168 Artikeln und der Betreuung von Kunden lag.
Die Amazonprogrammierung macht immer noch Probleme, da Amazon immer mal wieder was umstellt und nicht Bescheid gibt. Dazu ist das Backend so schlecht zu bedienen, dass es einem nur graust, wenn man das Wort Amazon hört. Um nicht den Spass bei der Sache zu verlieren habe ich Amazon den Namen “Amazing Zone” verpasst. Hintergrund: Mal sehen was heute überraschendes ist. Woran die Probs liegen möchten Sie wissen?
- eingestellte Produkte sind unübersichtlich
- Produktverwaltung unübersichtlich
- Updaten der Produkte zwischen xt-Commerce und Amazon nicht einfach möglich
- System von Amazon oft nicht zu erreichen
Die Liste könnte noch um einige Punkte erweitert werden. Allerdings positiv an Amazon ist, dass darüber wirklich Umsätze stattfinden ohne weitere Marketingaufwendungen.
Da Kaffee bei Kopfschmerzen helfen kann, trinke ich jetzt erst mal weiter. Koffein wirkt vasodilatorisch, also gefäßerweiterend und das kann helfen. Ansonsten kommt in 30 Minuten eine Acetylsalicylsäure in Form eines Aspirins zum Einsatz.
Sep
14
2007
Fast schon wie im Falle Mc Laren Mercedes und Ferrari haben wir von Insidern erfahren, dass die Bäckerei Müller ab Montag den 17.09.2007 die Preise massiv erhöht. Nach dem wir seit den 80-er Jahren im Vergleich zu den Preissteigerungen nur rückläufige Preise für Nahrungsmittel und Getränke kannten, folgt diese Nachricht wie ein Skandal. Selbst in Italien gibt es Proteste gegen die Preissteigerungen bei Brot und Pasta. Ein Glück, dass ich meine Pasta-Vorräte in Italien noch vorher auffüllen konnte. In Italien befinden sich die Italiener wegen der hohen Preise gerade im Nudel-Streik…. Mal sehen wie lange die Spaghettis das durchalten
)))))
Zurück zu München. Kornknacker kosten ab Montag bei der Bäckerei Müller nicht mehr 0,59 Euro, sondern 0,65 €. Das ist eine Preissteigerung von 10,17 %. Die Rendite kann ich auf meinem Sparbuch nicht abbilden. Fairerweise sollte man sagen, dass unsere bisherigen Nahrungspreise Preise wie im Schlaraffenland waren. Wir sind es einfach nicht gewohnt vernünftige Preise für Nahrungsmittel zu bezahlen. “Eure Nahrung sei Heilmittel – und eure Heilmittel Nahrung “, sagte Hippokrates schon. In Zeiten, in denen nur noch reiner Kommerz bei Konsumenten und Anbietern herrscht und Gammelfleischskandale eher an der Tagesordnung sind, ist Nahrung eigentlich nur noch Füllstoff und oft von geringer Qualität. Wer schon mal richtige Eier, Milch und Kartoffeln beim Bauern gekauft hat, ist die hohen Preise sowieso schon gewöhnt und macht sich über die Preissteigerungen keine Gedanken. Auch ist der Geschmack ganz ein anderer. Das ist garantiert!
Sep
4
2007
Nun ist es soweit wir machen einem Schönheitschirurgen ein Facelift oder doch eher eine Brustvergrößerung wegen der einladenden Auslage? Es handelt sich um die Webseite des Schönheitschirurgen. Suchmaschinen sollen eine Seite sexy finden, also muss der Aufbau der Seite wohlüberlegt sein. Ganz so päpstlich ist es dann auch nicht, aber neben der Suchmaschine sollte ein wichtiges Zielpublikum der Mensch nicht vergessen werden.
Menschen mögen schnell erfassbare Texte und vor allem Bildchen. Der Mensch, so habe ich mal an der Uni München gelernt, ist ein Bildtier. Schnell erfassen unsere Bilder das Stammhirn und gehen in das Limbische System, wo unsere Triebe sitzen. Hey Bunny, komm mal rüber. Kleiner Scherz, wohl aber zutreffend in welcher Region diesen deutschen Landes man oder frau sich aufhält.
Nun wird das Konzept für den Stardesigner von uns geschrieben. Check out www.drkloeppel.com for the change.
Leistungen des Schönheitschirurgen Dr. med. Markus Klöppel können in Anspruch genommen werden für:
Für meine Äußerungen erhalten ich übrigens keine Provision und jeglicher kommerzielle Gedanke ist selbstverständlich fern
))
